Top 5 Friday: Ausländische Süßigkeiten

ACHTUNG: Der folgende Beitrag kann spuren von Kalorien enthalten!

#tgif

Pünktlich zum Wochenende möchte ich euch den heutigen Freitag etwas versüßen. Meine nächsten Top 5 widme ich dem Thema Süßigkeiten aus aller Welt. Da ich aber eigentlich eher ein Fan von herzhaften Snacks bin, haben sich auch ein paar Snacks in die Liste geschmuggelt. 😉

Platz 5: Kellogg’s Frosties Riegel

Kellogg’s ist der größte Cerealien-Hersteller weltweit. Das Sortiment fasst unzählige Produkte und garantiert jedes Kind hat schon einmal eine Packung Cornflakes, Smacks, Froot Loops oder Cini Minis auf dem Frühstückstisch stehen gehabt. Doch wusstet ihr, dass es die unterschiedlichen Cerealien teilweise auch in Form von Riegeln gibt? Ich durfte bereits in den Genuss von Kellogg’s Frosties Snack Bar werden und es war natürlich sehr süß, aber auch sehr lecker! Die Cornflakes mit dem muskulösen Tigern sind manchmal halt doch ganz lecker. Nichts, was ich unbedingt jeden Tag essen würde, aber once a year schon echt lecker. Zumindest besser, als Corny und Konsorten.

Platz 4: Wasabi-Erdnüsse

Die ummantelten Erdnüsse gibt es inzwischen auch schon länger in gängigen Supermärkten, stammen aber ursprünglich aus dem asiatischen Raum. Dort gibt es auch deutlich mehr Geschmacksrichtungen, wie beispielsweise Lime-Chili-Shrimps. Ich persönlich bevorzuge die klassischen Varianten mit Wasabi oder Chili. Allerdings müssen es schon die aus dem asiatischen Supermarkt sein, da die deutschen Hersteller an den Gewürzen beziehungsweise an der Schärfe sparen. Für mich muss es in der Nase brennen!

Platz 3: Reese’s Peanut Butter Cup

Okay, zugegeben: die Peanut Butter Cups von Reese’s sind schon längst in Deutschlands Supermärkten angekommen, aber als ich sie damals während einer USA-Reise entdeckte, war ich hin und weg! Salzige Erdnussbutter in Kombination mit Schokolade. Muss man nichts mehr hinzufügen, oder?

Platz 2: Mochi mit Adzukibohnenpaste

Manch einer denkt sich jetzt vielleicht Bitte was? Mochi sind kleine, klebrige, enorm süße Reiskuchen (siehe Beitragsbild) und stammen ursprünglich aus Japan. Sie werden traditionell zu Neujahr gegessen, sind aber meiner Erfahrung nach ganzjährig erhältlich. Die kleinen Kugeln gibt es mit unterschiedlichen Füllungen: Erdnussbutter, Matcha, Taro, Fruchtgelees oder eben mit Adzukibohnenpaste. Das Aussehen der Bohnen ähnelt Kidneybohnen, aber geschmacklich bewegt sich die Paste in Richtung Maronen. Obwohl ich so extrem süße Sachen eigentlich weniger mag, finde ich diese Mochi einfach wahnsinnig lecker! Man kann zwar nur eins essen und hat anschließend Diabetes, aber was soll’s! Mochi findet ihr häufig abgepackt in asiatischen Supermärkten oder ihr fahrt einfach ins japanische Viertel nach Düsseldorf. Dort werden frische Mochi in kleinen Bäckereien oder auch in den Supermärkten an der Kasse verkauft.

Platz 1: Knusprige Nori-Blätter

Den ersten Platz belegt mein absoluter Lieblingssnack. Vergesst Chips, geröstete Algenblätter sind das einzig Wahre! Nori-Blätter kennen viele vom Sushi, doch die Algenblätter gibt es auch in gerösteter Form in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Deutlich kalorienärmer als die Kartoffel-Variante und sowieso viel aromatischer. Welche Sorte ich bevorzuge, kann ich schwer sagen. Ich rotiere immer zwischen Meersalz, Chili und Wasabi. Ich kann euch allerdings meine Lieblingsfirma nennen: Taokaenoi.

Habt ihr auch besondere Süßigkeiten, die ihr im Ausland kennengelernt habt und auf die ihr nie wieder verzichten wollt? Oder habt ihr vielleicht weniger leckere Snacks und Süßigkeiten probiert? Ich bin gespannt! 🙂

xox
Aziza

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