Das war mein Jahr 2017

31. Dezember 2017. 14:05 Uhr. Noch knapp 10 Stunden bis ich wieder wochenlang das falsche Jahr auf diverse Dokumente schreiben werden. Obwohl sich nur eine mickrige Zahl ändert, komme ich jedes Jahr durcheinander. Ab Februar hat sich mein Gehirn aber meist an die neue Jahreszahl gewöhnt und hängt nicht mehr in der Vergangenheit.

Vergangenheit ist ein gutes Stichwort. Die vergangenen 12 Monate waren wohl mit Abstand die spannendsten in meinem Leben – bis jetzt!

2017 – Flashback

Januar Das Jahr begann mit einem Paukenschlag. 3-wöchige Thailandrundreise mit dem besten Menschen.

Februar Jetleg, Ausgeglichenheit, Karneval und Geburtstag.

März Beginner live erlebt und Umzug in meine Traumwohnung. Hier geh ich nicht mehr weg!

April & Mai Weinger spektakulär, dafür viele Grill- und Cocktailsessions auf dem schönsten Balkon.

Juni Berlin und Maastricht. Geschäftlich und privat. Weinfeste in der Umgebung.

Juli Kein Sommer in Sicht. Dafür das Tourismuscamp und der Summer Slam.

August Von „Ich mag keine Katzen“ zu „Ich gebe diese Flauschkugel nie wieder her!“

September & Oktober Über Schatten gesprungen, auf mein Herz gehört und Entscheidungen getroffen.

November Weihnachtsmärkte.

Dezember Weihnachtsmärkte. Weihnachtsfeiern. Weihnachten. Familie. Freunde. Wo ist die Zeit geblieben?

Ok, zugegeben, für den einen oder anderen mag die Liste jetzt nicht SO spektakulär aussehen, aber es war MEIN Jahr. Einige Stationen lasse ich allerdings auch unerwähnt. 😉

Und weil ich den Jahresendfragebogen bei Johannes so schön fand, mach ich da doch direkt auch mal mit.

Fragen über Fragen

Zuge­nom­men oder abge­nom­men? — Mein Körper mag scheinbar Stagnation.

Haare län­ger oder kür­zer? — Länger.

Kurz­sich­ti­ger oder weit­sich­ti­ger? — Persönlich weitsichtiger, Augen wie gehabt gut.

Mehr Kohle oder weni­ger? — Ein bisschen mehr.

Mehr aus­ge­ge­ben oder weni­ger? — Hahaha *leisesweinen*

Mehr bewegt oder weni­ger? — Mehr.

Der hirn­ris­sigste Plan? — Gibt es in meiner Welt nicht. Am Ende des Tages hat alles einen Sinn.

Die gefähr­lichste Unter­neh­mung? — Rollerfahren in Thailand.

Die teu­erste Anschaf­fung? — Die Traumwohnung.

Am meis­ten tele­fo­niert mit …? — Mutter. Manche Dinge ändern sich nie.

TV-Serie des Jah­res? — Uff. Viel Gutes dabei gewesen. How to get away with murder und Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events waren aber meine Favoriten.

Erkennt­nis des Jah­res? — No risk, no fun.

Beste Idee/Entscheidung des Jah­res? — Jede Entscheidung ist eine gute Entscheidung. 2017 gab es zu viele Entscheidungen, um nur eine zu krönen. Thailand und Amy sind aber ganz weit vorne dabei.

Schöns­tes Ereig­nis? — In der Hängematte direkt am Meer liegen, Mojitos trinken und das Leben mit B. genießen.

Stadt des Jah­res? — Bangkok.

Getränk des Jah­res? — Gin Basil Smash.

Essen des Jah­res? — Street Food Markets in Thailand hatten so einiges in petto.

Das beein­dru­ckendste Buch? — Meine Antwort könnte Sie verunsichern.

Der ergrei­fendste Film? — 2017 nicht einmal im Kino gewesen und sonst eher Serien gesuchtet. 2018 wird alles anders! *hust*

Die beste Musik? — Ich ändere die Frage um: Meistgehörtes Album – The Eminem Show

Wort des Jah­res? — Gibt es nicht.

Die meiste Zeit ver­bracht mit …? — B.

Die schönste Zeit ver­bracht mit …? — B.

Ver­liebt? — Wäre doof wenn nicht, oder?

Vor­herr­schen­des Gefühl 2017? — „Die Zeit rennt!“

2017 zum ers­ten Mal getan? — Einen Elefanten gewaschen.

2017 nach lan­ger Zeit wie­der getan? — Gute Frage, keine Antwort.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte ver­zich­ten kön­nen? — Gibt es nicht. Alles hat seinen Sinn.

Die wich­tigste Sache, von der ich jeman­den über­zeu­gen wollte? — Eigentlich muss man eher mich überzeugen. Wenn, dann fällt mir nur ein Punkt ein: „Das klappt schon mit Katze!“

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? — Wertschätzung.

2017 war mit einem Wort …? — Grandios und mein persönliches Highlight-Jahr!

Ich danke jeder einzelnen Person, die 2017 zu so einem tollen Jahr gemacht hat. Wenn du dich angesprochen fühlst, hat das vermutlich einen Grund. 🙂

xox
Aziza

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